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Wussten Sie das über Curry?

Erfahren sie alles über die exotische Gewürzmischung. Vom Ursprung bis zu unseren exclusiven Curry Gewürzmischungen, im Schuhbeck-Blog erfahren Sie es.

Curry sollte in keinem Küchenregal fehlen! Doch woher stammt Curry eigentlich und aus welchen Zutaten besteht es? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Artikel.

Seit wann gibt es Curry?

Seit bereits ungefähr 5000 Jahren gibt es Currys – heutzutage werden sie in allerhand Ländern genossen, so zum Beispiel u.a. in Großbritannien, Japan, Trinidad, Guyana, Indonesien, Malaysia, Thailand, Singapur, Kenia und Südafrika.

Was genau ist Curry?

Das Wort Curry wird normalerweise als Bezeichnung für eine Gewürzmischung verwendet, die genau genommen dann jedoch „Masala“ (=Mischung) heißen müsste. Großbritannien als ehemalige Kolonialmacht Indiens, war derart fasziniert von der indischen Küche und deren Verwendung von Gewürzen, sodass bereits im Jahre 1780 Fabriken in Madras zahlreiche Gewürzmischungen mit unterschiedlichem Gehalt an Kurkuma herstellten. Diese Gewürzmischungen wurden dann in das gesamte britische Reich exportiert.

Wie entstand Curry?

So entstand auch das Wort Curry während der Kolonialzeit – es hat seinen Ursprung im tamilischen Wort kaikaari, kürzer kaari, welches Sauce bzw. Gericht mit Sauce heißt.

Heutzutage ist es, wie auch schon vor einigen 100 Jahren, oft immer noch so, dass die Rezepte von Generation zu Generation weitergegeben werden – dabei mischt die jeweilige Familie das Currypulver, den Hauptbestandteil einer jeden Curry Gewürzmischung, selbst zusammen.

Wie wird Curry hergestellt?

Jedes Currypulver, sog. Garam Masala, wird traditionsgemäß praktisch direkt vor jedem Kochen frisch zubereitet, hierzu werden jeweils die einzelnen Zutaten geröstet, gemahlen und dann vermischt. In den westlichen Ländern finden sich heutzutage hingegen in fast jedem Supermarkt fertige Currypulver.

Welche Zutaten sind im Curry enthalten?

Je nach Zubereitung kann Currypulver aus etwa dreizehn verschiedenen unterschiedlichen Zutaten bestehen. Manche Gewürze finden sich jedoch in den meisten Currymischungen wieder, als wichtig(st)er Bestandteil vor allem Kurkuma, die dem Currypulver seine charakteristische gelbe Farbe gibt. In vielen Mischungen sind zudem auch andere Gewürze und Kräuter wie,

zu finden, welche ebenfalls den typischen Geschmack ausmachen.

Außerdem können Gewürze wie Ingwerpulver, Knoblauchpulver, Asafoetida (Asant), Fenchel, Zimt, Nelken, grüner Kardamom, schwarzer Kardamom, Senfkörner, Muskatnuss, Muskatblüte, Paprikapulver, Cayennepfeffer oder langer Pfeffer dazu gemischt werden. Es gibt auch das sogenannte Madras-Currypulver. In diesem Currypulver ist oft mehr Chilipulver enthalten.

Welche Eigenschaften besitzt Curry?

Durch Curry kommen Sie nicht nur in den Genuss einzigartiger Geschmäcker und Aromen, sondern können auch von den wohltuenden Eigenschaften seiner einzelnen Zutaten profitieren. Schon die Völker Asiens schätzten und verehrten den Hauptbestandteil von Curry, die Kurkuma, ganz besonders. Seit Jahrtausenden ist die gold-gelbe Wurzel nicht nur als Küchengewürz bekannt, vielmehr ist sie in den vergangenen Jahren durch ihren Inhaltsstoff Curcumin, welches im Übrigen auch für die Farbe der Kurkuma verantwortlich ist, ins Rampenlicht gerückt. Curcumin wirkt als sekundärer Pflanzenstoff u.a. entzündungshemmend und stark antioxidativ.

Antioxidantien sind Stoffe, die sogenannte freie Radikale unschädlich machen. Diese entstehen beispielsweise durch z.B. falsche Ernährung, eine ungesunde Lebensweise oder viel Stress. Das Curcumin kann so die Zellen vor Schäden schützen.

Ingwer – Gesund und Lecker

Der in Schuhbecks Currymischungen vertretene Ingwer war im Mittelalter hierzulande eine feste Größe. Er galt als Aphrodisiakum und Mittel gegen Seekrankheit. Bereits in der mittelalterlichen Heilkunde kannte und schätzte man seine schmerzstillende, stark entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung. Er kann helfen, das Herz-Kreislauf-System zu stärken, sowie den LDL-Cholesterin- und Blutzuckerspiegel zu senken – zu verdanken hat er dies überwiegend den enthaltenen Scharfstoffen, die ihm außerdem sein typisches Aroma verleihen.

Kreuzkümmel – Für eine gute Verdauung

Kreuzkümmel darf natürlich auch in keinem von Schuhbecks neuen Currymischungen fehlen! Schon die heilkundige Äbtissin Hildegard von Bingen empfahl zum Käse den Kreuzkümmel, weil er die Eiweiß- und Fettverdauung günstig beeinflussen, sowie leicht krampflösend auf den Magen-Darm-Trakt wirken kann und blutfett- und blutzuckersenkende Eigenschaften besitzt. Sein ätherisches Öl enthält zudem entzündungshemmende und antibakterielle Substanzen, genauso wie Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe, die für den Zellstoffwechsel und das Immunsystem wichtig sind.

Koriander – Grün & Gesund

Bei kaum einem anderen Gewürz lässt sich die Geschichte so weit zurückverfolgen wie bei Koriander. Sein ätherisches Öl ist seit jeher als bakterienhemmend bekannt, zudem gilt Koriander ebenfalls als stark antioxidativ. Es gibt Hinweise, dass er die Produktion von Verdauungsenzymen, sowie des Insulins in der Bauchspeicheldrüse fördert. Zudem wirkt Koriander blutzuckersenkend und hilft den LDL-Cholesterinspiegel zu senken. Auch sein einzigartiges Aroma darf natürlich in keinem der neu kreierten Currys von Alfons Schuhbeck fehlen!

Wie wird Curry zubereitet?

Curry kann in verschiedenen Formen auftreten: entweder als Gericht, als Paste oder auch als Pulver bzw. Gewürzmischung.

Ähnlich der Gewürzmischungen verhält es sich auch mit den zahlreichen Currygerichten – sie haben keine festgelegten Zutaten. Je nach Region unterscheiden sie sich teilweise erheblich. Generell gibt es Currys mit Fleisch, mit Fisch oder Meeresfrüchten und natürlich auch vegetarische Varianten mit allerhand Gemüsesorten, auf Basis einer sämigen Sauce. In Indien wird zum Curry zumeist Reis oder Brot, wie zum Beispiel Naan, gereicht, weitere Beilagen können u.a. Chutneys sein.

Welcher Curry ist schärfer rot oder grün?

Was Pasten angeht, so gibt es u.a. die rote und grüne Currypaste. Die grüne Currypaste ist sehr scharf und besteht zu bis zu 50 % aus grünen thailändischen Chilis. Sie wird daher auch oft als Thai Curry oder Thai Curry Paste bezeichnet. Außerdem enthält sie Knoblauch, Schalotten, Galgant, geröstete Koriandersamen, Korianderwurzel, geriebene Limonenschale, Zitronengras und Garnelenpaste.

Die rote Currypaste ist auch scharf, jedoch nicht ganz so scharf wie ihr grünes Pendant. Sie besteht neben getrockneten roten Chilischoten außerdem aus Schalotten, Knoblauch, Galgant, Zitronengras, Korianderwurzel, Garnelenpaste, gerösteten Kreuzkümmelsamen und grünen Pfefferkörnern.

Die einzigartigen Curry Gewürzmischungen von Alfons Schuhbeck

Alfons Schuhbeck hat sich den Curry Gewürzmischungen angenommen und drei neue einzigartige Currys entwickelt:

Australisches Curry – Vielseitig & Mittlere Schärfe

Schuhbecks Australisches Curry ist ein mittelscharfes Curry, das durch die Vielfalt seiner Zutaten den typisch frischen, fröhlichen und offenen Australier widerspiegelt. Wie die meisten Gewürzmischungen von Alfons Schuhbeck, ist auch diese sehr vielseitig verwendbar: für alle möglichen Currygerichte, zudem auch für Nudelsaucen, Reisgerichte, Suppen, Saucen, Dips, sogar für köstliche Frischkäseaufstriche ist diese Mischung hervorragend geeignet.

Südafrikanischer Curry – Perfekt für Fleisch- & Fischgerichte

Schuhbecks Südafrikanischer Curry ist ebenfalls ein mittelscharfer Curry. Der die Ursprünglichkeit des Landes in seinen vielfältigen Gewürzaromen aus Tomaten, Paprika, Knoblauch, Ingwer, Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Fenchel, Kardamom, Zimt und Chili widerspiegelt. Schuhbecks Südafrikanischer Curry kann ebenfalls außerordentlich vielseitig verwendet werden, sowohl für Rind, Schwein, Geflügel und Lamm, sowie auch für Eintöpfe, Gemüse, Kartoffeln, Reis, Kürbis, Marinaden und Frischkäseaufstriche.

Grüner Curry – Klassisch vielseitig

Grüner wird’s nicht – oder doch? Schuhbecks Grüner Curry setzt nicht nur farbliche Akzente, sondern entführt Sie mit einer Komposition aus grünem Paprika, Knoblauch, Ingwer, Zwiebeln, Bärlauch, Korianderblättern, Chiliflocken, Cumin, Kardamom, Paprika, Zimt, Fenchel, Koriander, Curryblättern, Zitronengras und Kaffir-Limettenblättern in die Geschmackswelt Asiens! Dieser mittelscharfe Curry kann für Fleischgerichte, Geflügel, Ente, Garnelen, Krustentiere, Meeresfische, Wokgerichte, ebenso wie für Hähnchensaucen, Chutneys und Salatdressings verwendet werden. Egal für welchen Curry Sie sich entscheiden: durch die unglaubliche Vielseitigkeit können Sie Ihrer Kreativität einfach freien Lauf lassen – Sie werden begeistert sein!

28.08.2018 Artikel herzaln

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