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Zuckerersatz – das sind die besten alternativen Süßungsmittel

Mit meinen 10 Möglichkeiten für den Zuckerersatz stelle ich Ihnen die besten alternativen Süßungsmittel vor.

Die Verwendung von übermäßigem Zucker hat negative gesundheitliche Auswirkungen. Mittlerweile ist sicher, dass der übermäßige Verzehr von Zucker süchtig macht und darüber hinaus eine der Hauptursachen für Fettleibigkeit ist. Bestenfalls sorgt Zucker also nur dafür, dass Sie dick werden und immer mehr Zucker benötigen. Doch darüber hinaus sind verschiedene Experten auch der Auffassung, dass sich das Krebsrisiko durch einen übermäßigen Verzehr signifikant erhöht.

Ungefähr 80% aller abgepackten Nahrungsmittel enthalten Zucker. Es ist also teilweise schwer, dem industriellen Zucker aus dem Weg zu gehen. Da die WHO jedoch einen Verzehr von maximal 50g Zucker pro Tag empfiehlt, sollten Sie zumindest teilweise auf alternative Süßungsmittel und einen Zuckerersatz zurückgreifen. Denn andernfalls rückt das vorgegebene Ziel schnell in weite Ferne.

Um Ihnen beim Verzicht und der Umstellung Ihrer Ernährung Hilfe zu leisten, habe ich im Folgenden 10 Möglichkeiten für den Zuckerersatz mitsamt der jeweiligen Vor- und Nachteile aufgeführt.

Stevia

Stevia ist ein Süßstoff, von dem Sie lediglich geringe Mengen dem Essen beigeben müssen. Denn schon kleine Mengen können die gleiche Süßkraft wie größere Mengen Zucker erreichen. Dabei ist das alternative Süßungsmittel rein pflanzlich. Der Blutzuckerspiegel wird nicht verändert und die Bauchspeicheldrüse muss keinerlei Insulin ausschütten. Die Gefahren durch zu hohen Blutzucker sind bei einer Süßung mit Stevia also nicht gegeben. Besonders gut eignet sich Stevia deswegen für Smoothies, Desserts, Kaffee oder Tee. Allerdings ist es bei aufwendigen Gebäcken teilweise etwas schwierig, den Zuckerersatz richtig zu dosieren. Deshalb geben verschiedene Hersteller chemische Zusätze bei – Sie können im Handel allerdings immer noch reines Stevia erhalten.

Ahornsirup

Eine weitere Möglichkeit ist der beliebte und bekannte Ahornsirup, der aus den Stämmen des Ahornbaums gewonnen wird. In Kanada wird Ahornsirup durchaus auch als flüssiges Gold bezeichnet. Bei der Süßung von Lebensmitteln bietet Ahornsirup vielfältige Möglichkeiten. Sie profitieren dabei davon, dass es sich um ein natürliches Produkt handelt mit verschiedenen gesunden Inhaltsstoffen. Diese wirken teilweise antioxidativ und entzündungshemmend, sodass Sie gesundheitlich davon profitieren. Weitere enthaltene Nährstoffe sind Calcium, Kalium, Magnesium und Eisen. Allerdings ist die Süßkraft etwas geringer als beim industriellen Zucker. Doch Sie können einfach mehr Ahornsirup verwenden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Ahornsirup eignet sich vor allem zur Süßung von Müslis und Nachspeisen.

Xylit (Birkenzucker)

Xylit ist unter dem Namen Birkenzucker populär. Der Zuckeralkohol (E967) ist natürlicher Bestandteil von verschiedenen Obst- und Gemüsesorten. Die industrielle Gewinnung ist allerdings sehr teuer. Diese erfolgt heute zum Beispiel mit Hilfe der Reste von Maiskolben. Darüber hinaus hat Xylit viele Kalorien – mit 240 kcal pro 100g sind andere alternative Süßungsmittel kalorienärmer. Zudem können zu große Mengen zu Magenbeschwerden führen. Nichtsdestotrotz ist der Vorteil gegenüber dem Industriezucker enorm. Denn im Vergleich dazu sind die hier enthaltenen Kalorien um 40% geringer. Trotz der gleichen Süßkraft steigt der Blutzuckerspiegel nach dem Konsum also nicht im gleichen Ausmaß an.

Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker stammt, wie es der Name bereits suggeriert, aus dem Nektar der Kokospalmenblüten. Anschließend findet eine Eindickung und Trocknung statt. Es handelt sich streng genommen also um gar keinen Zuckerersatz. Vielmehr ist der Kokosblütenzucker einfach ein besonders naturbelassener Zucker ohne weitere Verarbeitungsschritte. Der glykämische Index ist relativ gering, woraus nur ein geringer Anstieg des Blutzuckers resultiert. Allerdings ist der Kokosblütenzucker nicht so süß wie industrieller Zucker. Der Geschmack ist eher leicht karamellig.

Datteln

Auch Trockenfrüchte sind alternative Süßungsmittel. So können Sie bei Ihrem Zuckerersatz auf Datteln zurückgreifen. Denn die Süße dieser Früchte ist relativ neutral. Dies macht die Früchte ideal zur Süßung von Suppen, Smoothies oder weiteren Gerichten. Es ist ohne Probleme möglich, einen Sirup herzustellen, mit welchem Sie anschließend verschiedene Gerichte süßen können. Sie müssen nur die Datteln in einem Mixer mit Wasser/oder Saft pürieren – anschließend eignet sich das alternative Süßungsmittel mehr als eine Woche lang zum Süßen verschiedener Gerichte.

Agavendicksaft

Mexiko – die Heimat der Agavenpflanze. Aus dieser wird der Agavendicksaft gewonnen. Dieser Zuckerersatz ähnelt dem Honig. Allerdings ist die Konsistenz vom Agavendicksaft etwas flüssiger, während Honig relativ zäh ist. Verschiedene Inhaltsstoffe sorgen für eine positive gesundheitliche Wirkung. Darüber hinaus ist dank der flüssigen Konsistenz eine einfachere Verarbeitung möglich. Agavendicksaft ist vegan und die Süßkraft ist stärker als beim Industriezucker.

Palmzucker

Palmzucker ist in vielen Lebensmitteln erhalten und findet seit geraumer Zeit Anwendung. Der glykämische Index ist mit 40 relativ gering. Dies sorgt dafür, dass die negativen gesundheitlichen Auswirkungen wie beim Verzehr von Industriezucker unterlassen werden können. Palmzucker eignet sich grundsätzlich gut zum Süßen von Lebensmitteln. Dazu tragen auch verschiedene Inhaltsstoffe bei, denen eine positive gesundheitliche Wirkung nachgesagt wird. Allerdings kann die Nachhaltigkeit der Produktion von Palmzucker genauso wie beim Palmöl hinterfragt werden. Denn unglücklicherweise werden für die Gewinnung dieser Produkte ganze Teile vom Regenwald gerodet und abgeholzt, sodass aus ökologischen Gründen eine andere Form von Zuckerersatz vorzugswürdig ist.

Yacon

Ein weiteres alternatives Süßungsmittel ist Yacon. Dies wird aus einer Pflanze aus Südamerika gewonnen, die seit eh und je von den Ureinwohnern als Heilpflanze verwendet wurde. Denn Yacon hat verschiedene positive Wirkungen. Die angenehme Süße eignet sich zum Süßen verschiedener Lebensmittel. Doch es sind vor allem die gesundheitlichen Auswirkungen, die für Yacon als Zuckerersatz sprechen. Denn es sind verschiedene Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Eisen enthalten. Darüber hinaus besteht Yacon fast zur Hälfte aus präbiotischen Ballaststoffen, die sich positiv auf die Verdauung auswirken. Die Süßkraft sorgt darüber hinaus nicht für eine Steigerung des Körpergewichts bzw. des Blutzuckers. Der geringe glykämische Index ist ein Vorteil von Yacon als Zuckerersatz. Die positive Wirkung auf das Körpergewicht resultiert aus der niedrigen Kalorienzahl. Denn Yacon hat signifikant weniger Kalorien als industrieller Zucker oder andere alternative Süßungsmittel wie Honig. In puncto Kalorien gibt es kaum bessere Alternativen.

Honig

Bei Honig handelt es sich um eines der ältesten Süßungsmittel. Dabei nehmen Bienen die Säfte von Blüten und reichern diese mit verschiedenen Stoffen an. Anschließend findet eine Speicherung der Flüssigkeit in Waben statt. Dem Honig wird verschiedene positive Wirkungen wie eine Hemmung von Entzündungen sowie antibakterielle und antiseptische Auswirkungen nachgesagt. Allerdings hat Honig viele Kalorien – dies ist kaum weniger als bei industriellen Zucker. Darüber hinaus ist die Süßkraft geringer. Allerdings steigt der Blutzucker, sodass auch hier negative gesundheitliche Folgen zu befürchten sind. Andere alternative Süßungsmittel eignen sich also besser, wenn Sie Ihr Körpergewicht verringern oder gesundheitliche Risiken reduzieren wollen.

Salz

Salz als Zuckerersatz? Klingt auf den ersten Blick paradox – allerdings kann die Zugabe von geringen Mengen an Salz die natürliche Süße von anderen Lebensmitteln verstärken. Denn Salz wirkt sich grundsätzlich geschmacksverstärkend aus. Wenn Sie also ein wenig Salz in Ihr Essen geben, können Sie alternative Süßungsmitteln in geringerem Ausmaß verwenden.

Die beste Wahl beim Zuckerersatz

Beim Zuckerersatz haben Sie vielfältige Möglichkeiten. Es sprechen viele Gründe dafür, dass Sie alternative Süßungsmittel verwenden, die natürlichen Ursprung haben und keine chemischen Bestandteile besitzen. Dabei kommt es auf Ihren individuellen Geschmack und den Verwendungszweck an. Ganz gleich, ob Sie ein Süßungsmittel mit wenigen Kalorien, ein Zuckerersatz mit niedrigen glykämischen Index oder eine vegane Variante wünschen – alternative Süßungsmittel gibt es in unterschiedlichen Varianten, sodass garantiert auch für Sie das Passende dabei ist.

24.06.2019 Artikel herzaln

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