Birnen

Birnen stammen ursprünglich wohl aus dem Kaukasus oder Anatolien. Sie sind Kernobstgewächse und gehören - wie Äpfel, Aprikosen und Mandeln auch - zur Familie der Rosengewächse.         

Im Volksmund heißt es: man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Hinsichtlich ihrer wertvollen Inhaltsstoffe kann man sie jedoch sehr wohl vergleichen – denn beide sind natürliche Rundum-Gesund-Pakete: Sie stecken voller Ballaststoffe (v.a. Pektine), die überschüssiges Cholesterin binden und aus dem Körper leiten.

Außerdem enthalten Birnen Vitamin C, einer der Radikalfänger schlechthin, und Folsäure, die zur Gruppe der B-Vitamine gehört. Letztere ist essentiell für die Blutbildung, sowie für Zellteilung und –neubildung. Zudem liefern uns Birnen einen Mix aus Mineralstoffen, wie zum Beispiel Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kupfer und Zink. Aufgrund ihres relativ hohen Gehalts an Kalium wirken Birnen entwässernd.

Die meisten Vitamine und Nährstoffe befinden sich dicht unter der Schale – diese deshalb am besten immer mitessen und das Obst vor dem Verzehr gründlich waschen.

Gegenüber dem Apfel hat die Birne ein großes Plus: Da sie weniger Fruchtsäure, dafür aber mehr Fruchtzucker enthält, ist sie süßer und auch für einen empfindlichen Magen gut bekömmlich.

Verfeinern Sie doch mal eines meiner neuen Müslis oder Porridges mit Birnen – das wertet das Ganze nicht nur in gesundheitlicher Hinsicht auf, sondern verleiht auch Süße, aber auf natürliche Weise – probieren Sie es aus!